Der Startschuss: das Forschungsprojekt B10 in Stuttgart.

B10 erzeugt das Doppelte seines Energiebedarfs aus nachhaltigen Quellen selbst. Mit dem gewonnenen Überschuss werden zwei Elektroautos und das unter Denkmalschutz stehende Haus von Le Corbusier (seit 2014 UNESCO Weltkulturerbe) versorgt.

Nachhaltigkeit in ihrer reinsten Form: Triple Zero®!

Zero Energy Building

Das Gebäude benötigt in der Jahresbilanz nicht mehr Energie, als es selbst aus nachhaltigen Quellen erzeugt.

Zero Emission Building

Das Gebäude produziert keine CO2- oder andere für den Menschen schädlichen Emissionen.

Zero Waste Building

Alle Bauteile können am Ende des Lebenszyklus vollständig in biologische oder technische Kreisläufe überführt werden. Das Grundstück kann ohne Altlasten oder sonstige Rückstände renaturiert werden.

Triple Zero® ist ein von Werner Sobek entwickelter Standard, der definiert, welche Anforderungen ein nachhaltiges Gebäude idealerweise erfüllen sollte.

aktivhaus Serie 800.

In Entwicklung.

aktivhaus Serie 900.

Ein Prototyp ist im Bau.

Premium Modulbau für Privatpersonen.

Die Premium-Modelle der Serie 900 zeichnen sich durch höchste Individualisierbarkeit aus. Jedes Modul wird werkseitig komplett vorgefertigt und vorinstalliert. Alle technischen Funktionen werden vor Auslieferung im Werk auf Wohnfertigkeit getestet.

Wohnmodule.

Das Wohnmodul 930

BGF: 80 m2
Nutzung: 1–2 Personen
Wohnen, Essen, Kochen: 36,4 m2
Schlafen: 14,2 m2
Bad: 10,8 m2
Cargo, Technik: 12,7 m2
Flur: 7,6 m2

Das Wohnmodul 950

BGF: 160 m2
Nutzung: 2–4 Personen
Wohnen, Essen, Kochen: 66,1 m2
Schlafen: 29,8 m2
Bad: 11,6 m2
Cargo und Technik: 13,2 m2
Studio, Kinderzimmer (optional): 28,7 m2
Gästebad: 3,3 m2
Flur: 4,7 m2

Innenansichten.

Auf gute Nachbarschaft:
das Prinzip der Schwesterlichkeit.

Das aktivhaus kann mit Gebäuden, Energieerzeugern, Energiespeichern und Energieverbrauchern ein selbstorganisierendes, energetisch zeitweilig autarkes Netzwerk bilden. So unterstützt das energetisch „gute“ aktivhaus, die mehr Energie erzeugen als sie selbst verbrauchen, die älteren, energetisch schwächeren Gebäude und bilden zusammen ein „smart Grid“. Die Systemgrenze ist hier nicht das jeweils einzelne Gebäude, sondern ein Quartier, das als Ganzes den Energieverbrauch optimiert.

„Ich brenne für dieses Projekt!“

–Die Sonne

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